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June 3, 2010

Griechenland: Teilprivatisierung der Staatsbahnen (OSE) angekündigt

»Nicht weniger hoffnungslos ist die finanzielle Situation der Staatsbahnen. Zyniker behaupten, OSE hätte mehr Beschäftigte als Fahrgäste. Das mag übertrieben sein. Aber Tatsache ist: Die Einnahmen des Unternehmens decken gerade mal ein Fünftel der laufenden Kosten. Mit dem Fahrkartenverkauf nahm OSE 2004 knapp 89 Mio. Euro ein. Allein die Personalkosten beliefen sich aber auf über 300 Mio. Euro. Die Bahn sitzt auf einem Schuldenberg von rund 5 Mrd. Euro. Dass sie ihn jemals abtragen könnte, ist undenkbar. In diesem Jahr dürfte OSE erneut ein Defizit von 550 Mio. Euro einfahren.«


Zitat aus den Informationen für Freunde der Griechischen Eisenbahnen / Nr. 28 (1. Januar 2006; PDF).

Tatsächlich ist das jährliche Defizit inzwischen auf eine Milliarde Euro angewachsen. Die verlustreichsten Geschäftsteile sollen deshalb verkauft (privatisiert) werden:

Die Presse, Wien: Der große Ausverkauf Griechenlands beginnt (2. Juni). Griechenland hat seine Pläne für den Verkauf von Staatsbetrieben präsentiert. So sollen Teile der Eisenbahn, Wasserwerke und ein Teil der Post privatisiert werden.

By Eric at 1:41 pm CET | Category: Great sayings, Linktips
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Cari amici, carissime amiche – rieccomi (’here I am again’)

Oggi è Corpus Domini. E per me non è caso che le borse sono in rialzo. Zurigo +1,6%, Francoforte +1,9% – ma in testa c’è Milano, con l’indice generale in rialzo del 2,2%. Un briciolo di luce!

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Buona festività. E ciao a tutti.

By Gris-Gris at 11:00 am CET | Category: Backyard, In Flagranti
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Winterthur / Weltfussball: Erstes Länderspiel auf der Schützi endet 0:2 (0:2)

ErichsOtto Rehhagels griechische Nationalmannschaft verlor gestern Abend in einem WM-Testspiel gegen Paraguay 0:2 (0:2). Ein insgesamt animiertes und faires Spiel bei nasskaltem Wetter…

…das als erstes Länderspiel in die Annalen des Stadions Schützenwiese (Wikipedia-Artikel) eingehen wird. Schreibender stand als neutraler Beobachter am Rande des sympathischen griechischen Fanblocks. Sein Hauptaugenmerk galt dem früheren Bayern-Spieler Roque Santa Cruz (Paraguay)…

… sowie Erichs Wurststation (Photo), denn der früh angesetzte Spielbeginn (18:30 Uhr MESZ) zwang zu einer fliegenden Verpflegung als Abendbrot. Die Wurst war okay; das Brot schmeckte aufgebacken.

Summa summarum: ein gelungener Sportanlass.

By Gris-Gris at 8:10 am CET | Category: Backyard
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June 2, 2010

Paperholics Mittwochsgrantler: Wie grosszügig!

»Letztlich stellt das Urteil klar, dass Pokerturniere im Familien- und Freundeskreis auch mit Geldeinsatz zulässig bleiben.«


‘Texas Hold’em’ nur im Kasino – Bundesgericht untersagt Pokerturniere durch private Anbieter (NZZ, 2. Juni):

Pokerturniere der Variante ‘Texas Hold’em’ dürfen künftig nur noch in Kasinos durchgeführt werden. Laut dem Bundesgericht überwiegt bei diesen Spielen das Glück. Zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht die Geschicklichkeit höher gewichtet.

Im Familien- und Freundeskreis auch mit Geldeinsatz – wie grosszügig!

:mrgreen: Also – ab ins Kasino oder besser noch: ab ins verrauchte Hinterzimmer! Schlagartig hat man nun einen s-e-h-r grossen Freundeskreis.

Auch ist es schön mitzuerleben, wie die Schweiz sich vom liberalen zum konservativ-regulativen Staat mausert – nicht zuletzt dank den Präventionsheinis von der FDP, den Evangelikalen und einer nur noch auf Primarschul-Niveau politisierenden Sozialdemokratie (> Primat der Politik).

By Gris-Gris at 1:10 pm CET | Category: Backyard, In Flagranti, Linktips
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Rassismus / Schweiz / Basel: Das weibliche Phantom vom Barfüsserplatz…

…ist etwa 45-jährig, gepflegt, 1,65 m gross, hat eine Föhnfrisur und verpasste der Kopftuchträgerin einen Handkantenschlag ins Genick, meldet der Tages-Anzeiger, Zürich, heute.

In Onlinereports, Basel, war am 27. Mai noch von einer voraussichtlich einheimischen Frau mittleren Alters die Rede gewesen, welche die Muslima mit einem Faustschlag auf den Hinterkopf traktiert habe. Auch hiess es: Die Täterin trug schwarze Hosen, weisses Hemd, kurze braune Haare und eine schwarze altmodische Tasche.

Obwohl die Tat am hellichten Tag vor über 100 Zeugen begangen worden sei, sind – bis Tages-Anzeiger-Redaktionsschluss – noch keine Zeugenaussagen bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eingegangen…

…was nicht weiter verwunderlich ist, denn wer möchte es schon mit einer föhnfrisierten Karatekämpferin zu tun bekommen, die von hinten angreift?!

Nun braucht es ein Zeugen-Schutzprogramm; auch ist die Faktenlage jetzt dick genug für eine Fahndung mittels Phantom-Bild.

Und niemand sage, ihm käme die ganze Sache reichlich spanisch… äh… getürkt vor!

By Aysun-Craig at 12:12 pm CET | Category: In Flagranti, Linktips
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