April 6, 2010
Aus unserem Apple-Portefeuille: Wo stehen wir und wie gehts weiter?
Lasst uns zunächst die Mission rekapitulieren:
30 Aktien [AAPL] wurden am 1. März zum Preis von 205 Dollar gekauft, um bei Erreichen des Kursziels von 250 Dollar – prophezeit von Frau Huberty – wieder verkauft zu werden in der Absicht, mit dem erzielten Gewinn von brutto 1′350 Dollar die Kaufkosten eines iPad (in den USA eben erschienen) und eines neuen iPhones (Erscheinungsdatum: Frühsommer) zu decken. Das scheint uns ein realistisches Unterfangen zu sein mit der kleinen Nebenfreude, dass es…
… finanziell(ideo)logisch gesehen jene Mitglieder der Microschrott- und Windoof-Fraktionen ins Leere laufen lässt, die uns Macianer lautstark als Kiddies mit zu viel Taschengeld denunzieren. Ihnen allen rufen wir zu:
Regt euch nicht auf, Loite, macht euch keine Sorgen um uns – wir holen uns die Kiddieware eh zum Nulltarif!
Insofern ist nun allerdings etwas Unschärfe in unsere Mission geraten, als das Kursziel für AAPL über Ostern von mehreren kompetenten Stellen (Rating-Agenturen u.ä.) auf 300+ Dollar gehievt wurde. Heisst das nun, man verkauft nicht bei 250 Dollar, sondern wartet zu bis 300+ Dollar?
Das könnte, so sagt uns unsere Kleinsparernase, noch eine arg lange Wartezeit werden. Über Ende April hinaus, wenn die iPads auch in Europa zu haben sind und wenn die anderen Kiddies in Mitte mit ihren von Vati finanzierten iPads bereits herumsitzen.
Was also tun?
Wir warten momentan noch zu mit unserem Rating betreffend Kursziel. Vorläufig gilt aber weiterhin: Hold!

SymbolGIF by Paperholic in Zusammenarbeit mit Leni Riefenstahl
By Gris-Gris at 7:43 pm CET | Category: Backyard, In Flagranti
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Paperholic Interna: Leserbrief an die Neue Zürcher Zeitung NZZ
Sehr geehrte Redaktion!
Bei der Lektüre des Artikels Was ist ein ‘verantwortlicher’ Wirtschaftsführer – Wider die Verkürzung des Konzepts ‘Profit’ auf seinen pekuniären Aspekt von Professor Otfried Höffe (NZZ-Printausgabe, 3. April) bin ich über folgende Textpassage gestolpert:
Wer nicht nur insular erfolgreich, sondern auch lebensklug sein will, führt jedenfalls sein Leben nicht nach dem Vorbild von Donald Duck. Statt sich am blossen Geldanhäufen zu ergötzen, gibt er lieber von seinem Erfolg vieles der Allgemeinheit zurück.
Professor Höffe irrt. Herr Donald Duck war bis dato in pekuniärer Hinsicht erfolglos und konnte deshalb auch kein Geld anhäufen. Wie Sie der beiliegenden Abbildung entnehmen können – sie zeigt Herrn Donald Duck rechts im Hintergrund neben dem Entenhausener Unternehmer Dagobert Duck -, ist der Grund seines Versagens die Nichteinhaltung des Dresscodes. (Oder würden Sie, sofern Sie überhaupt die Möglichkeit dazu haben, einen Mann mit Matrosenanzug in den Verwaltungsrat Ihrer Media-Unternehmung wählen?)
Ich bitte Herrn Professor Höffe – und auch die NZZ-Redaktion -, mehr Sorgfalt im Umgang mit Quellenmaterial walten zu lassen. Donald Ducks Curriculum Vitae ist lückenlos dokumentiert – werfen Sie bitte einen Blick in die Bestände Ihrer Universitäts- beziehungsweise Redaktionsbibliothek, um publizistische Patzer wie den oben genannten hinkünftig zu vermeiden!
Ich grüsse Sie sehr herzlich.
gez. Gris-Gris
Anhang

By Gris-Gris at 12:17 pm CET | Category: Backyard, In Flagranti
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Es funktioniert!

Tags: iPad, Paperholic
By Eric at 9:50 am CET | Category: Backyard
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‘Sex Illustrated’: die Blasphemie

Referenz: Titanic April 2010; Heft 366/31. Jahrgang; Pflichtblatt für Blasphemiker
By Eric at 9:44 am CET | Category: In Flagranti
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April 5, 2010
Aus unserem Apple-Portefeuille / Ostermontag: In den USA sind…
… die Börsen geöffnet. – Fulminanter Verkaufsstart des iPad am Ostersamstag. – J.P. Morgan erhöht Kursziel für [AAPL] auf 305 Dollar.
Nur noch Nostalgie?
Börse: Apple-Aktie könnte auf 250$ klettern (Paperholic, 1. März)


