January 21, 2010
Test: Online-Tool WebMii oder Wie ’sichtbar’ sind wir im Web?
WebMii scannt die Web-Präsenz (Sichtbarkeit) einer Person. Je sichtbarer jemand ist, desto höher ist sein visibility score on the web – in WebMii PeopleRank genannt.
Unsere Testperson in WebMii: Gillian Cooke, die schottische Bobfahrerin. Am vergangenen Sonntag liess sie ihren hautengen Sportanzug (Marke: Adidas) in der Startphase am Gesäss reissen, so dass für einen kurzen Moment ihr schwarzer String-Tanga sichtbar wurde [Bild-Quelle: YouTube-Video des Vorfalls auf Huffingtonpost]:

Dieser an und für sich doch recht simple Gag hat Cooke bis dato einen PeopleRank von 6,7 Punkten (von maximal 10 möglichen) eingebracht – die Betreiberin eines Randsports liegt damit nur noch wenige Punkte hinter Barack Obama.
Marco Studer (Blog: The Gearwheel) – sein PeopleRank beträgt 1,6 Punkte – schreibt richtigerweise: In Zukunft könnten WebMii und ähnliche Suchmaschinen im Vorfeld zu Bewertungsgesprächen eine grosse Rolle spielen…
…und auch bei der Beschaffung von Sponsorengeldern, sei angefügt. Allerdings hoffen wir, dass Cookes Gag nicht Schule macht und möglichst viele Menschen originellere Mittel und Wege finden, um hinsichtlich ihrer virtuellen Rangordnung zu punkten.



Kaum zu glauben! Vor nicht einmal einem Monat habe ich meinen Artikel zum Thema WebMii geschrieben. Wie hier richtig steht, betrug mien PeopleRank zu diesem Zeitpunkt 1,6 Punkte.
Heute habe ich einen PeopleRank von 5,8. Ich habe meinen Rank also in nur 20 Tagen um ganze vier Punkte gesteigert. Wie geht denn das?
[...] Weiteren kann man die Personensuche bei WebMii weiter eingrenzen und sagen wir mal nur auf die Bundesrepublik beziehen. Dabei verändert sich [...]