April 28, 2009
Search Google for Torrent Files
The intention of this site is to demonstrate the double standard that was exemplified in the recent Pirate Bay Trial. Sites such as Google offer much the same functionality as The Pirate Bay and other Bit Torrent sites but are not targeted by media conglomerates such as the IFPI as they have the political and legal clout to defend themselves unlike these small independent sites.
Via gulli:news
See also:
Torrent-Suche mit Google (Paperholic, April 21)
By Eric at 11:49 am CET | Category: Linktips
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April 27, 2009
Schweiz / Börse am Mittag: Dämpft die Schweinegrippe die Anlegerlaune?
Manche Börsen-Gurus behaupten es – der Boulevard (beispielsweise Blick und Tages-Anzeiger) kolportiert es genüsslich, denn man kann die Leserschaft nun wieder in einem Angstbad versuhlen.
Harmlos ist das nicht!
Erfreulich: Kudelski/Valor 1226836 steht momentan (12.23 Uhr Lokalzeit) mit 2.13% im Plus, und auch unser Sorgenkind UBS N hält sich deutlich nahe des 14er-Levels. Wir erinnern uns, wie damals der UBS-Ehrenpräsident zur Käuferrunde stiess. Das war nett!
PS: Es gibt leider keine Permanentlinks zu den momentanen Börsenständen. Unsere brandheissen Zwischenberichte werden in Sekundenbruchteilen zu kaltem Kaffee – und wirken im Nachhinein oft geradezu absurd. Aber – Hand aufs Herz! – es gibt Schlimmeres!
By Gris-Gris at 12:57 pm CET | Category: In Flagranti
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By Eric at 11:53 am CET | Category: Linktips
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Leidartikel: Wir trauern um medienlese.com
In den vergangenen drei, vier Wochen konnte man mit etwas Eigenkapital und 12-stündigem Intensiv-Monitoring von einigen Börsenparketten wieder recht ordentlich abcashen. Die Kehrseite der Medaille: Ist man daneben auch noch Hobby-Blogger und geht einem (hauptberuflichen) Tagewerk nach, dann hatte man keine Zeit mehr, auch noch Blogs ausserhalb der eigenen Roll zu lesen, geschweige denn, in Blogs ausserhalb der eigenen Roll zu kommentieren.
[Einschub: Letzteres - das Kommentieren - ist ja mit Abstand das Unterhaltsamste an der Blogosphere, wie ja auch das Lesen der Kommentar-Threads mancher Online-Medien zum Vergnüglichsten gehört, was man sich am Screen antun kann. Ich sage nur: Heise.de, Standard.at und Blick.ch.]
Doch man war sich in den letzten Tagen und Stunden zunehmend bewusst geworden, solcherweise manches Filet-Stück der Blogosphere zu verpassen, und nahm sich vor, bei ersten Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung insbesondere das legendäre Blogwerk-Blog medienlese.com zu lesen. Man erhoffte sich dadurch bessere Orientierung im Dschungel der Medien, vor allem aber auch sprachliche und intellektuelle Schulung für das eigene blogosphärische Werkeln.
Doch es wird nicht sein! Denn einem Donnerschlag gleich erreichte uns gestern die Meldung, medienlese.com werde auf Ende Monat eingestellt:
DIE SCHWEIZ IST EIN HARTES PFLASTER FÜR BLOGS (SonntagsZeitung, 26. April)
Wieder geht uns – bildlich gesprochen – eine Perle durch die Lappen. Der Verlust für die Community dürfte riesig sein, und natürlich weilt unser Mitgefühl bei Herausgeber Peter Hogenkamp, diesem unermüdlichen und verdienten Tausendsassa und Hansdampf der deutschsprachigen Blog-Publizistik. Er wird seine Kräfte nun bündeln und insbesondere das Blogwerk-Gadget-Blog zu voller Blüte bringen.
Leider ist die wirtschaftliche Erholung noch nicht so weit gediehen, dass wir es uns leisten könnten, Gadget-Blogs zu lesen.
Aber, wir sagen niemals nie! Vielleicht kommt es ja wieder zu einer Blasen-Bildung und man schwimmt dann so im Geld, dass man sich das eine oder andere Überflüssige gönnen kann und/oder will bzw. darf.
By Gris-Gris at 9:28 am CET | Category: Backyard, Blogs, In Flagranti
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April 26, 2009
Schweiz / Agglomeration Zürich: Deflation in den Bordellen
Schweizer Banker – sie sind hochqualifiziert, nicht wenige haben einen Doktortitel und sprechen 4 Fremdsprachen. Bis noch vor wenigen Wochen verbrachten sie die Nachmittage – oft rudelweise – in den Bordellen, wo sie sich für 5′000 Schweizerfranken/Kopf verwöhnen liessen.
Aber dann – wir erinnern uns! – konnte sich der US-amerikanische Pöbel die Hypotheken nicht mehr leisten – mit der Folge, dass die Banker nun ausbleiben oder nur noch das Kurzprogramm absolvieren. Und so ist das Zürcher Sexbusiness gezwungen, die Preise zu senken – das Phänomen der Deflation geht um… Hierzu eine ebenso brillante wie einfühlsame Reportage von Romina Lenzlinger:
Die Krise erreicht das Rotlicht-Milieu: Nur noch Billig-Sex für Bänker (Blick, 26. April)
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