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October 23, 2008

Paperholic Interna: Wenn Linkpflege vorläufig scheitert

*Wer in unserer Blogroll/Kategorie Bona Fide auf Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103) klickt, sieht sich mit der Rezension: Buch Justizirrtum (Ecowin) – Es beginnt bei Jesus konfrontiert, die bereits am 17. Oktober veröffentlicht worden war.

Ein heutiger Blick in die rechte Spalte von Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103) macht aber sichtbar, dass seit dem oben genannten Datum bereits 6 weitere Beiträge im Magazin erschienen sind – zuletzt: Winkelschreiberprozess – Gottfried D.: “Der OGH hat mich beschissen” - Verfahrensabbruch (22. Oktober).

Unser Link zu Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103) beruht auf der URL http://diegalerie.wordpress.com, von der wir annahmen, sie führe zum Aktualstand von Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103). Dem ist offensichtlich nicht so.

Wir arbeiten fieberhaft daran, diesem seltsamen Link-Phänomen auf den Grund zu kommen. Sobald sich Ermittlungsergebnisse abzeichnen, werden wir sie umgehend hier veröffentlichen.

Martini Update Gif*Update (26. Oktober):

Der Link Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103) führt nun seit einigen Stunden zum Aktualstand von Blaulicht und Graulicht – Das Online Magazin (Hotline: 0699 133 00 103). Das ist erfreulich!

By admin at 10:28 am CET | Category: Backyard, In Flagranti
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Deutsche Blogcharts: Ausgabe 43/2008 trotz Bedenken nun veröffentlicht

Nacheintrag zu unserer gestrigen Meldung: +++Eil: Deutsche Blogcharts ohne Boden+++:

Die massiven Verlinkungsverluste sind Folge nicht des Schwarzen Lochs, sondern des Übereifers seitens Technorati im Kampf gegen Spam, wie Charts-Herausgeber Jens Schröder in seinem dbc-Blog mitteilt. Schröder hat sich dennoch durchgerungen, die neuste

Ausgabe 43/2008 (22. Oktober)

der Charts zu veröffentlichen. Wohl aus dokumentarischen Gründen – was ihm hoch anzurechnen ist. Da die Daten so genannter Datenmüll sind, erübrigt sich für ein Mal ihre Interpretation unsererseits.

By Eric at 9:17 am CET | Category: Blogs
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Pan-kun is back!

The chimpanzee just celebrated his 7th birthday by taking a ride on a Segway personal transporter:

        

Via Japan Probe

By Eric at 8:38 am CET | Category: Video
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October 22, 2008

Zum Tagesausklang: Heiteres Aktienraten

Welcher Aktie (Schweiz) ging es heute soooo miserabel (Tipp: Sparte Diverses, aber eigentlich Medien):

Aktie xy

Die Antwort, bereitgestellt vom Tages-Anzeiger, Zürich :cool:

By Gris-Gris at 6:35 pm CET | Category: In Flagranti
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Leitartikel/Schweiz: Ausgeleiert – Berner Politiktheater am Rande des Abgrunds

Das Berner Politiktheater gleicht immer mehr einem Hühnerhof nach dem Einschlag einer Nationalfeiertagsrakete. Die BürgerInnen amüsierts zwar gerade noch, aber allmählich wird die Dramaturgie doch gar fad. Der Bankenplatz Schweiz sei stabil, hiess es seitens des Bundesrats-Chors – zwei Tage später musste ein Rettungspaket für die UBS geschnürt werden; nun wird die Senkung der Verzinsung der Altersguthaben in der zweiten Säule von 2,75 auf 2 Prozent deklamiert…

Die Gags werden also immer müder, und misst man den Adrenalinspiegel des Schweizervolks, so verrät auch dieser Wert: Es müssen rasch neue Besetzungen her an Stelle dieses alten ausgeleierten Pappnasen-Ensembles.

Ein Blick in die nationalen Talentschuppen lässt unschwer erkennen, dass es ein Mal mehr die Schweizerische Volkspartei SVP ist, die noch Gemmen im Rückraum hortet. Wir denken hier speziell an Ulrich Giezendanner. Er, der kein wirklich Unbekannter ist und dessen elementares Clown-Talent immer wieder aufblitzt, hat mit seiner

Rolex-Show

jüngst derart brilliert, dass man guten Gewissens von einem Meisterstück sprechen darf, das ihn als neue Spitzen-Kraft im Berner Politiktheater geradezu überqualifiziert.

Eine gefälschte Rolex lässig im Hosensack am Schweizer Zoll vorbei zu schmuggeln – das ist nun wirklich ein Gag, der fast jede und jeder zu begreifen und zu begeistern vermag. Sogar die Milieukenner, welche um die Bedeutung der Rolex als Zahlungsmittel in höchster Not wissen. Und an einem versteckt gefilmten Pokerabend – im Idealfall mit einer Schlägerei zum Abschluss – hätte denn auch nahtlos Giezendanners Behauptung bewiesen werden können, solche Rolex-Fälschungen seien schlecht gemacht.

Fazit: Als Neubesetzung der Rolle des Vorstehers des Eidgenössischen Militärdepartements bietet sich Ulrich Giezendanner geradezu an – vieles spricht dafür, dass er darin noch höhere Einschaltquoten als ein Christoph Blocher zu erzielen vermag. Letzterer käme aber als Giezendanners Sprecher durchaus in Betracht, könnte er doch an Medienkonferenzen mit seinem netten Podiums-Sturz-Gag auch die kleinsten ZuschauerInnen für die Theaterwelt begeistern.

By Gris-Gris at 5:16 pm CET | Category: In Flagranti
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