October 14, 2008

jetzt brodelts auch in der Schweiz

»… möchte ich Ihnen auf diesem Weg meine zutiefst empfundene Empörung über die angedachte Verbannung der Surprise-Verkäufer aus den Bahnhof-Arealen zukommen lassen. Sollten Sie die Sache so durchziehen, werde ich an der nächsten Aktionärsversammlung die Entlassung der Konzernleitung inkl. Verwaltungsrat beantragen.«


Auszug aus einer Protestnote (Verfasser: Ugugu) zuhanden Herrn Andreas Meyer, CEO SBB, gegen die geplante Verbannung von Verkaufsständen, Unterschriftensammlern oder Surprise-Verkäufern im Rahmen des (geplanten) Säuberungsprojekts Kundenfreundliche Grossbahnhöfe der Schweizerischen Bundesbahnen SBB.

Source: SBB reagiert auf Druck von Surprise (blogdessennamenmansichnichtmerkenkann, 13. Oktober)

By Eric | Category: Great sayings, In Flagranti
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Comments/Trackbacks

4 Responses to “jetzt brodelts auch in der Schweiz”

  1. Philipp on October 14th, 2008 3:29 pm

    Ich hab mich mal dafür interessiert, den öffentlichen Bahnhofraum auch zu benutzen, um etwas zu verteilen. Die SBB verlangt für sowas im HB Zürich viertausend Stutz pro Nachmittag. Es wundert mich deshalb, wie die Surprise-Verkäufer bislang überhaupt in Bahnhöfen stehen konnten. Aber wie verwohlstandlicht muss man denn sein, damit man sich durch Surprise-Verkäufer belästigt fühlen kann?

  2. Peter on October 14th, 2008 4:18 pm

    Hast du die den Prostest verfasst? Gratuliere!

  3. Eric on October 14th, 2008 4:45 pm

    :roll: Also, bitte, das ist ein ZITAT! Sieht doch wirklich JEDER auf Anhieb.

    Auch sollte hinlänglich bekannt sein, dass WIR noch zu jung sind, um an Aktionärsversammlungen zugelassen zu werden,.

  4. Eric on October 14th, 2008 4:53 pm

    Nun ist es narrensicher: Der Name des Verfassers wurde explizit hinzugefügt…

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