June 24, 2008
Buureradio nur noch ‘Hobby’ für Toni Brunner
Ja, weder als SVP-Parteipräsident noch als Unternehmer scheint er auch nur annähernd die Statur seines politischen Ziehvaters (rechts, zusammen mit Erfolgstrainer Köbi Kuhn) zu haben:
Buureradio: Blumenthal und Gutmann verlassen Sender (persönlich.com, 23. Juni). Gründer und Chefredaktor Toni Brunner in der Kritik.
PS: Was wäre es doch langweilig ohne unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger von der Schweizerischen Volkspartei!
By Gris-Gris | Category: In Flagranti
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4 Responses to “Buureradio nur noch ‘Hobby’ für Toni Brunner”
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Vor allem, weil sie so vielfältig beschäftigt sind. Bei der SP weiss man, was man hat: Lehrer, Juristen und Beamte, die sich Intellektuelle nennen. Bei der SVP steht neben dem Burreradio ein Maschinenfabrikant, Personalberater, Medizinhistoriker, Hotelier, Banker - eine Vielfalt, die man durch den Kakao ziehen kann…
Apropos Medizinhistoriker: Er wird ja von der öffentlichen Hand (= SteuerzahlerInnen = u.a. ich) bezahlt. Da darf er diese Hand ja auch ordentlich lächerlich machen in seiner vielfältigen Beschäftigung u.a. als Kolumnist bei der Weltwoche.
Schau, ich bin ja nur ein Pseudo-Intellektueller (aber weder Lehrer, Jurist oder Beamter) - und darum darf ich doch einen Begriff wiederholen, der hier aufm Blog heute schon einmal verwendet wurde:
GURKEN-TRUPPE!
Vox populi anderer Art… Und ich wiederhole nochmals: SVP in der Nach-Blocher-Ära =
GURKEN-TRUPPE!
Wieso in der Nach-Blocher-Ära? Ist denn die Blocher-Ära schon vorbei?
Nein, noch nicht ganz. Jetzt ist erst die Phase der Götterdämmerung…
… aber danach werden dann die Gurken im milden Lichte erstrahlen. Ein wenig musst du dich also noch gedulden.