September 26, 2007
Paperholics Mittwochsgrantler: So was von flach!
Da sucht man in Google nach lateinischen Schimpfwörtern, um in den Kommentarbereichen endlich ohne Risiko loslegen zu können - und wird prompt für die Malediven angespitzt (Screenshot):

Sed audiatur et altera pars:
Latein-Floskeln, bis die Ohren bluten… In dubio prosecco (Spiegel Online, 26. September). Dann halt: Prost ihr Säcke!
By Eric | Category: In Flagranti
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Rites de potage (LIV)

MoFA - Museum of Food Anomalies. An online exhibition of the Art of Regular Food Gone Horribly Wrong.
Picture: Maraschino Duck, submitted by Patti
By Gris-Gris | Category: In Flagranti, Linktips
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Russland: Endlich eigenes Fernsehprogramm für Kinder - auch dank Alischer Usmanow
Der Mann mag umstritten sein, aber unbestreitbar hat er auch Qualitäten: So leistete er Starthilfe für Bibigon - Russlands erstem eigenen Fernsehprogramm für Kinder -, indem er von einer US-Firma 547 sowjetische Zeichentrickfilme (von insgesamt 300 Stunden Länge) zurückkaufte und diese unentgeltlich dem neuen Kinderprogramm überlässt.
Alischer Usmanow - hier sein Portrait, skizziert von Ralf Zeigermann - durchlebt im Moment schwierige Zeiten. In der Blogosphere wird er als Drogenhändler und rauhbeinige Unterwelt-Figur charakterisiert (wir berichteten, 24. September). Dabei drohen die lichten Seiten des 1953 in Tschust geborenen Oligarchen übersehen zu werden: sein Engagement für die Kultur und für das Kostbarste Russlands - die Kinder und Jugendlichen.
Letztere gaben noch in den 90er Jahren als ihren Traumberuf Prostituierte oder Mafioso an. Das hat sich geändert. Doch gerade für Kinder aus einfachen Familien gibt es bisher kaum ausserschulische Spiel- und Bildungsangebote, berichtet Ulrich Heyden im Wiesbadener Kurier. Diese Lücke wird nun - auch dank Alischer Usmanows Grosszügigkeit - mit dem neuen Programm gefüllt.
Wiesbadener Kurier: ‘Angenehme Vorbilder’ machen ruhiger (25. September)
By Gris-Gris | Category: Linktips
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September 25, 2007
Art: Hyungkoo Lee

Website: The Objectuals, Animatus, Texts, & Information
Once the laughter subsides, something very interesting begins to emerge… (- Howard Rutkowski)
Via The Cartoonist
By Gris-Gris | Category: Linktips
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Gelebte Sexualität: Wunsch und Wirklichkeit (insbesondere in Schweizer Betten)
SchweizerInnen gelten als eher langsam und langweilig. Ein dummes Vorurteil, das nun scheinbar durch eine DUREX-Studie bestätigt wird: weltmeisterlich langes Vorspiel einerseits (23 Minuten), kaum ausgefallene Praktiken andererseits (88% Vaginalverkehr).
Wenig überraschend: Im Ländervergleich masturbieren die Schweizer Männer am häufigsten (96% gelegentlich/wöchentlich), gefolgt von den Thailändern (82%); am Schwanz der Liste: die Nigerianer (30%).
20minuten: Die DUREX Sex-Umfrage 2007


