September 25, 2007
Gelebte Sexualität: Wunsch und Wirklichkeit (insbesondere in Schweizer Betten)
SchweizerInnen gelten als eher langsam und langweilig. Ein dummes Vorurteil, das nun scheinbar durch eine DUREX-Studie bestätigt wird: weltmeisterlich langes Vorspiel einerseits (23 Minuten), kaum ausgefallene Praktiken andererseits (88% Vaginalverkehr).
Wenig überraschend: Im Ländervergleich masturbieren die Schweizer Männer am häufigsten (96% gelegentlich/wöchentlich), gefolgt von den Thailändern (82%); am Schwanz der Liste: die Nigerianer (30%).
20minuten: Die DUREX Sex-Umfrage 2007
By Eric | Category: Linktips
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7 Responses to “Gelebte Sexualität: Wunsch und Wirklichkeit (insbesondere in Schweizer Betten)”
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Also, diese letzte Anspielung “am Schwanz…” ist vielsagend. Doch eine Frage bleibt offen: die der Länge, nicht der Dauer.
Ich glaube nicht an Umfragen.
Aber immer wieder verblüffend: In der Tendenz stimmen sie EBEN DOCH mit den eigenen Beobachtungen überein.
Also: Abgerundet masturbieren 9 von 10 Schweizer Männern gelegentlich oder sogar (mehrmals) wöchentlich, aber nur 3 von 10 Nigerianern. Das sagt IMHO sehr viel auch über die weibliche Bevölkerung in diesen Ländern aus bzw. über den Umgang der Geschlechter untereinander!
Die Penislänge variiert von Kontinent zu Kontinent. In Afrika ist sie maximal, in Asien minimal.
Hm. Na gut. Allerdings habe ich in Nigeria diesbezüglich noch keine eigenen Beobachtungen anstellen können. In der Schweiz eigentlich auch nicht. Und hier in England gibt es grundsätzlich keinen Sex, außer auf Seite 3.
Die eigene Lebenswelt auf die gesellschaftliche Gesamtheit zu projizieren ist in Fragen der Statistik eher heikel.
“…grundsätzlich keinen Sex”: Buckingham Palace ist doch ein einziges Hurenhaus. Auch ist uns die Profumo-Affaire noch in lebhafter Erinnerung. Wie auch dieser “Unfall” mit den Plastiktüten und, und, und…
Das sind doch handfeste Dinge, die sich täglich auf der Insel ereignen. Man kann das Understatement auch übertreiben.
Achwas. Alles bloß von der Presse aufgebauscht.
Bitte schön - wenn es denn sein muss. David Mellor, John Major, John Prescott, David Blunkett, Paddy Ashdown… alles Opfer der Presse.