September 20, 2007
Nach Ständer-Klau: Erfolgreiche .ch-Hauszustellung. Droht Subversion?

Heute Morgen konnte Schreibender endlich die neue Gratiszeitung behändigen. Sie lag im Erdgeschoss seiner Wohnstätte, und es waren die Zeichen an der Wand über der Ablagefläche (Foto), die ihn plötzlich sehr, sehr nachdenklich werden liessen. Er begann zu recherchieren - und siehe da: Auch der stets gut unterrichtete Klein Report stellt die Frage, ob es sich bei .ch um eine Rache der Österreicher für Morgarten* handelt!
Es fällt auch auf, wie sich einige Parlamentarier in der heutigen Ausgabe von .ch zur Qualität des Blattes äussern: Hermann Bürgi (61, SVP-Ständerat, TG) sagt: Die Unterschiede zur Konkurrenz sind signifikant: nicht nur Kurzfutter… Und Hannes Germann (51, SVP-Ständerat, SH) doppelt eilfertig nach: .ch wirkt edler und gehaltvoller als die bisherigen Gratiszeitungen.
Solche Statements riechen förmlich nach Desinformation. (Und in Klammern sei angefügt: Es wäre die grösste Ironie in der Geschichte unseres Landes, wenn sich ausgerechnet die Schweizerische Volkspartei SVP als Fünfte Kolonne der Österreicher entpuppte.)
Wir wollen momentan niemandem etwas unterstellen. Aber das Gebot der Stunde lautet: Seid wachsam und rührig! So werden wir in den nächsten Tagen die durchschnittliche Gebär-Rate der in der Schweiz lebenden Österreicherinnen eruieren - es würde uns nicht erstaunen, wenn sie jene der Musliminnen bei weitem überstiege.
*Klein Report: Auf der ‘.ch’-Schiene fahren die Österreicher ein (18. September)
By Gris-Gris | Category: In Flagranti
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3 Responses to “Nach Ständer-Klau: Erfolgreiche .ch-Hauszustellung. Droht Subversion?”
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Basel. Heute morgen waren diverse Briefkästen mit .ch Papier verstopft. Also nicht eingeworfen, sondern richtig zugestopft! Unmöglich, den Baslerstab auch noch einzuwerfen wie üblich…! Das lässt nichts gutes ahnen für die Zukunft!
Yup!
Und wir (in Winterthur; genauso war es hier heute auch …) haben so einen Aufkleber am Briefkasten… Keine Dingsbums. Aber am Schluss schnüren wir und schnüren und stellen 1x wöchentlich um 06:00 den Kram an den Strassenrand zwecks Recyling.
Wir sind ja “umweltbewusst”. Und Deppen.