June 12, 2007
Foreign Policy: Mineral water only..?
The beginning of French President Sarkozy’s press conference after meeting with Russian President Vladimir Putin on G8 summit.
By Gris-Gris at 1:33 am CET | Category: In Flagranti
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June 11, 2007
Privacy Practices: ‘Google is the worst’
London-based Privacy International (PI) is a human rights group formed in 1990 as a watchdog on surveillance and privacy invasions by governments and corporations (- self-description). In a report released last Saturday PI assigned Google its lowest possible grade.
Excerpt from PI’s Key Findings:
While there may be a temptation to focus criticism on Google’s privacy performance, it is important to note that not one of the ranked organizations achieved a “green” status. Overall, the privacy standard of the key Internet players is appalling, with some companies demonstrating either wilful or a mindless disregard for the privacy rights of their customers. Even the better performing companies create lapses of privacy that are avoidable. With minimal effort most organizations can improve their privacy performance by at least one grade.
Privacy International: A Race to the Bottom: Privacy Ranking of Internet Service Companies (June 9)
By Eric at 3:47 pm CET | Category: In Flagranti, Linktips
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[Paperholic-Interna: Woran wir auch noch arbeiten - Projekte]
Sonntags. Testen der Stabilität (Anti-Verwackelung), der Auto-Fokus-Funktion, des Mikrofons und der Speicherkapazität (> 27 Stunden, laut Produktbeschreibung) unseres neuen Sony-HDD-Camcorders. Dies geschieht sinnvollerweise auf Autofahrten mit höherer Geschwindigkeit. Hier eine erste
kurze Filmsequenz (QT, 52 MB). Bitte etwas Geduld beim Laden. Play klicken!
Gelände: Deutschland (zunächst Agglo, dann Stadtautobahn). Ausschnitt: Aufnahmen ab Kilometer 632/auf HD bis zu diesem Zeitpunkt gespeichert: 4 h 06 min. Hochgerechnet noch rund sechs weitere Sonntage bis zum Endergebnis. Einsatz bis zum Limit für unsere Crew!

Camcorder-Test: Standbilder
By Eric at 2:35 am CET | Category: Backyard
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Posten (∗) mit Paperholic: Débouche-WC
Es geschah am Freitagabend vergangener Woche. Die Diskussions-Sendung Arena zum Thema Swissair: Das Urteil lief im TV, als sich – Swissmem-Präsident und Nationalrat Schneider-Ammann (Website) lobte gerade die liberale Wirtschaftsordnung und das Unternehmertum unseres Landes – das Verlangen nach einem Schaumbad meldete.
Nun bade ich äusserst selten, d.h. dusche normalerweise. Das letzte Mal hatte ich – auch im Gefolge einer Arena-Sendung – vor vier Monaten gebadet. Damals hatte sich gezeigt, dass der Zahn der Zeit an der Ablaufgarnitur der Badewanne genagt und die Verschlussmechanik geschwächt hatte. So war es zu einem erhöhten Warmwasser-Verbrauch, aber auch zu einem unschönen gurgelnden Geräusch während des gesamten Badevorgangs gekommen.
Es stellte sich die Frage: Was tun? Die Idee, eine neue Ablaufgarnitur einzubauen, wurde verworfen, denn ihre Realisierung hätte erstaunlich umfangreiche Bau-Nebenmassnahmen (insbesondere: Gipser- und Plattenlegerarbeiten) mit sich gebracht. Schliesslich wurde eine ebenso einfache wie kostengünstige Lösung gefunden: der Débouche-WC.
Am Freitagabend bestätigte nun der Ernstfall (Foto), was ein kurzer früherer Probeeinlauf mit nur geringem Wasserstand bereits hatte vermuten lassen: Der über die – notabene: voll geöffnete – Verschlussmechanik der Badewanne gestülpte Débouche-WC bot 100% Sicherheit gegen Wasserablauf. Bildlich kann man von einem riesigen Verhüterli sprechen – was leider auch an die einzige Schattenseite dieser Lösung gemahnt: Das Baden zu zweit gestaltet sich aus Platzgründen eher schwierig. Ein Nachteil, der aber gering wiegt angesichts des im Tool steckenden Potenzials: Sollte es eines Tages zu Verstopfungs-Problemen im Ablauf kommen, kann es gemäss seiner ürsprünglichen Bestimmung auch als Entstopfer eingesetzt werden.
Posten mit Paperholic:
Débouche-WC, Multifunktionstool (Dichter und Entstopfer), für wenige Franken im Fachhandel erhältlich. Material: Holz und Gummi. Unsere Wertung: 5,5 Güte-Sterne von maximal 6. Tags: Kostenbewusstsein, unternehmerische Flexibilität, Gadget, PubliReportage
∗ Anmerkung: Posten = hochsprachliche Variante des schweizerdeutschen Verbs poschte für (ein-)kaufen; hier verwendet, um einen Reim-Effekt zu erzielen analog der beliebten Kolumne Kaufen mit Küng im Tages-Anzeiger-Magazin, Tamedia AG, Zürich.
By Gris-Gris at 12:19 am CET | Category: Backyard, In Flagranti
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June 8, 2007
Our Weekly Postcard (XXXXVII)

A clock of some sort and some hooks in the former slaughter house (Schlachthof) of Halle (Saale), Germany. Millions of animals were killed here from 1893 up to the 1990s.
We visited the ruins of the Schlachthof end of May, took some pictures, and we were very impressed. Further photos will follow. Stay tuned. Until Monday!



