April 27, 2006
Switzerland/Freisinn: Braucht Doris Fiala einen neuen Übernamen?
Doris Fiala (Bild), Präsidentin der Freisinnig-Demokratischen Partei des Kantons Zürich und von Beruf Kommunikationsberaterin, hatte sich auf dem Handy um eine Adresszeile vertippt. Statt an ihren Parteifreund (:cool:) Filippo Leutenegger ging die Message Wir müssen knallhart sein, Fierz muss sofort zurücktreten gleich an die zurückzutretende Parteifreundin (:cool:) und Regierungsrätin Fierz selbst.
Doris Fiala wurde gelegentlich schon als Doris Tralala apostrophiert, was (mit Recht) den feministischen Flügel des Freisinns auf die Palme schickte: mit einem PolitikER ginge man nicht so respektlos um…
Nun spricht man hinter vorgehaltener Hand von Doris Tastata. Das wiederum ruft die freisinnigen Lobbyisten der Kommunikationsbranche auf den Plan, welche im neuen Übernamen eine politisch unkorrekte Abwertung des Ingenieurschaffens wittern. Es gäbe, wird betont, zwar noch keine narrensicheren Handys, aber grundsätzlich arbeiteten Tastaturen und Adressbücher zuverlässig. Politisch korrekter wäre es deshalb, Frau Fiala Doris Drastata zu nennen.
Also (spiritually) tagged with: Die Sieger der kommenden Wahlschlachten…
Bild von der Homepage von Frau Doris Fiala-Goldiger
By Eric | Category: In Flagranti
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