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March 31, 2005

PAINT A MOSCOW COW

Cow

Here is a cow and here is a bucket for you. The deadline for submitting designs for the Moscow CowParade is the 1th of July 2005.

CowParade is an international movement whose essential purpose is to gather funds for charitable organizations and education through the production of art work that is exhibited and later auctioned internationally. The resources generated are assigned to altruistic causes chosen by each country. (Text from the Official CowParade site)

By Eric at 4:33 pm CET | Category: Linktips
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March 29, 2005

BBC-ABBAUPROGRAMM: DEUTSCHLAND VERZICHTBAR

Während fast ein Dutzend Korrespondentinnen und Korrespondenten für ARD, ZDF und Deutschlandradio in London arbeiten, streicht die BBC Korrespondentenstellen in Berlin und Frankfurt – es bleibt: Deutschland als One-Man-Show mit Ray Furlong als Darsteller. Das gibt auch der taz zu denken: Die BBC spart sich Berlin » (March 29).

By Eric at 11:26 am CET | Category: In Flagranti
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March 27, 2005

THE PARIS REVIEW: WRITERS-AT-WORK INTERVIEWS (1950 f.)

Authors

Now available online and free: THE DNA OF LITERATURE from The Paris Review: over 50 years of literary wisdom rolled up in 300+ Writers-at-Work interviews.

Volumes already available (as PDFs): 1950s and 1960s; 1970s follows on March 29, 2005. But beware: There are some interviews excluded (William Faulkner et al.) due to copyright problems.

Reference found at The Cartoonist.

By Eric at 2:22 pm CET | Category: Linktips
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March 24, 2005

LETZTE CHANCE VERTAN? (TOM KUMMER et al. – AUCH: SEELENVERWANDTSCHAFTEN)

Auch Tom Kummer hat beträchtliche Qualitäten als Stehaufmann, schreiben Andrea Höhne und Stephan Russ-Mohl heute in der NZZ (Schwarze Schafe in medialen Grauzonen – Ökonomische Analyse journalistischen Fehlverhaltens): Denn bevor er den Magazinen der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers» seine gefälschten Interviews mit Hollywood-Stars untergejubelt hatte, hatten ihm andere Redaktionen bereits mehrfach die Mitarbeit aufgekündigt.

Ein Interview mit besagtem Kummer ist – ebenfalls heute – in persoenlich.com zu lesen. O-Ton Kummer:

Ich bereue es sehr. Besonders die menschliche Betroffenheit meiner ehemaligen Kollegen. Der Fall Kummer war ja grundsätzlich ein Fall für die Journalisten-Branche, die Leser hat das nie interessiert. Es stimmt mich schon sehr traurig, dass Ex-Kollegen und Förderer wie Ulf Poschard, Roger Köppel oder einige meiner Freunde beim Spiegel, bei der FAZ oder der Berliner Zeitung, wirklich glauben, von mir reingelegt worden zu sein. Wir standen uns sehr nahe…

By Eric at 12:36 pm CET | Category: In Flagranti
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March 22, 2005

MIT ERLEBNISSEN UND KOMMENTAREN ALIMENTIERT (NZZ FINDET: QUASI-JOURNALISTISCH)

28 Handelsblatt-Korrespondenten bloggen (hier: die Blog-Adressen). NZZ Online meldet und kommentiert (March 24): In Abgrenzung zum redaktionellen Teil sind diese mit Erlebnissen und Kommentaren alimentierten Journale aus dem subjektivem Blickwinkel und «abseits der üblichen Pfade» geschrieben.

Wie lange kann es sich die NZZ, renommiert für ihre Auslands- und Wirtschaftsberichterstattung, selber noch leisten, auf Internet-Journale ihrer (internationalen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verzichten? Oder anders herum gefragt: Worin würde der Mehrwert für die Leserschaft liegen? Human Touch, grössere Transparenz, Kommentierbarkeit?

Was die Kommentare von Leserinnen und Lesern in den Handelsblatt-Blogs anbelangt – hier unser kleines und nicht repräsentatives Sampling (Copy-Paste, Texte gekürzt):

- Journal-Eintrag: Ich will hier weg (Moskau-Korrespondent Matthias Brüggman, 24.03.2005 um 12:08):
…weil ich nichts mehr anzuziehen habe.
Leser-Kommentar: wer haelt dich? als ob es in moskau keine schals gaebe… ab in den lufthansa-jet nach duesseldorf.

- Journal-Eintrag: Athina, komm nach Hause! (Athen-Korrespondent Gerd Höhler, 16.03.2005 um 00:24):
Zu den sympathischsten Eigenschaften der Griechen gehört für mich, dass sie gönnen können…
Leser-Kommentar: Da ist wohl der Webmaster heute zu früh ins Bett gegangen, und konnte die Formatierung nicht mehr korrigieren … aber im übrigen gefallen mir die neuen Blogs aus interessanten Städten der Welt: Athen, Bombay, Tokio … Bin zwar nicht sicher ob ich oft Zeit haben werde, drin zu stöbern, aber heute fand ich es mal gut! Viel Erfolg und weiter so!

- Journal-Eintrag: Teure Verfassung (Paris-Korrespondent Holger Alich, 22.03.2005 um 18:34):
Die französische Regierung gibt gerade ein Lehrbeispiel für die Richtigkeit der Public Choice Theorie ab…
Leser-Kommentar: Die Farben der Nationalflagge Russlands sind identisch wie bei der französischen. Nur die Richtung ist anders.

Spüren wir lesend da schon die Gliederschmerzen der alten Tante an der Falkenstrasse? Das wird alles sicher noch lustiger (und ein weiteres Lehrbeispiel für die Richtigkeit der Public Choice Theorie).

By Eric at 10:30 pm CET | Category: In Flagranti
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